Virtual Reality erleben – Wie sichtbar ist Sicherheit?

Unser interaktives Schulungstool für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Als führender Anbieter innovativer Lösungen im Bereich Verkehrszeichen und Sichtbarkeit setzt das Schilderwerk Beutha auf praxisnahe Schulung, digitale Technologien und auch auf virtuelle Verkehrstechnikerlebnisse. Wir haben eine Virtual-Reality-Anwendung entwickelt, die Fachanwendern eine realitätsnahe Beurteilung von Sichtbarkeitsfaktoren im Straßenverkehr ermöglicht – auf Basis geltender Normen und mit einem klaren Fokus auf die praktische Relevanz.

Ob Reflexionsklasse, Retroreflexion oder altersbedingte Sehveränderung
die Anwendung simuliert die entscheidenden Einflussfaktoren auf die Wahrnehmbarkeit von Verkehrszeichen. Auch reale Herausforderungen wie alte, beschlagene, beklebte oder verschmutzte Schilder werden eindrucksvoll visualisiert – und ihre sicherheitsrelevanten Auswirkungen nachvollziehbar gemacht.

Zwei Personen nutzen eine VR-Brille und bekommen am Stand des Schilderwerk Beutha zum Deutschen Straßenausstattertag 2025 Einblicke in die virtuelle Verkehrsschau.
Logo der Europäischen Union mit Hinweis „Kofinanziert von der Europäischen Union“.

Was erwartet Sie bei diesem virtuellen Erlebnis?

Unser interaktives Schulungstool für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Mithilfe unserer virtuellen Verkehrsschau simulieren wir reale Verkehrssituationen und machen sichtbar, was sonst verborgen bleibt: Unterschiede zwischen Reflexionsklasse, die Wirkung von Materialalterung, Sichtbehinderungen durch Tau, Sticker oder Graffiti – und den Einfluss von Seheinschränkungen im Alter.

Ob auf Autobahnen, Landstraßen oder im innerstädtischen Bereich:
Die Anwendung zeigt eindrucksvoll, wie Materialien, Umwelteinflüsse und Demografie die Verkehrssicherheit beeinflussen – und was das für die Auswahl und Ausstattung von Verkehrszeichen bedeutet.

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Zusammenfassung

  • Reflexionsklassen im Vergleich
  • Schildalterung und Materialverhalten
  • Sichtbehinderung durch Sticker, Tau, Graffiti
  • Unterschiedliche Verkehrssituationen (Stadt, Landstraße, Autobahn)
  • Sehkraft im Alter / Demografiewandel
Stadtumgebung

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Landstrasse

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Autobahn

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Ein gefördertes Projekt der Europäischen Union

Ziel des von EFRE geförderten Projekts ist die Einführung eines VR-Schulungstools, mit dem Fachanwender die Sichtbarkeit von Verkehrszeichen in realitätsnahen Stadt-, Land- und Autobahnszenarien normgerecht bewerten können. Dadurch sollen material- und reflexionsklassenbezogene Entscheidungen nachvollziehbar und einheitlich getroffen werden – als Grundlage für eine sicherere und wirtschaftlichere Beschilderung.

Das Schulungstool unterstützt folglich fundierte Materialentscheidungen und erhöht die Verkehrssicherheit.

  • Ziel: Realitätsnahe, normgerechte Beurteilung der Sichtbarkeit von Verkehrszeichen per VR.
  • Maßnahmen: Simulation von Reflexionsklassen, Alterung, Verschmutzung, Seheinschränkungen in Stadt-/Land-/Autobahn-Szenarien.
  • Ergebnis: Einsatzfähige VR-Anwendung mit Schulungen für Kommunen und Fachbetriebe.
  • Förderhinweis: Dieses Projekt wird durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.
Logo der Europäischen Union mit Hinweis „Kofinanziert von der Europäischen Union“.

Weitere geförderte Projekte

Technologische Innovation

  • Ziel: Entwicklung und Einführung einer teilautomatisierten Vorrichtung zur Effizienzsteigerung bei der Herstellung großformatiger Schilder.
  • Maßnahmen: Konzeption, Entwicklung und technische Umsetzung einer Vorrichtung zur teilautomatisierten Fertigung sowie Integration in bestehende Produktionsprozesse.
  • Ergebnis: Optimierte Produktionsabläufe, reduzierte manuelle Arbeitsschritte und gesteigerte Effizienz bei der Herstellung großformatiger Schilder.
  • Förderhinweis: Dieses Projekt wird durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Energie und Klima

  • Ziel: Analyse und Optimierung der Abwärmenutzung eines Emaillierofens zur Steigerung der Energieeffizienz.
  • Maßnahmen: Erstellung eines Wärmekonzeptes zur systematischen Erfassung, Bewertung und Integration der anfallenden Abwärme in bestehende betriebliche Prozesse.
  • Ergebnis: Vorliegendes Wärmekonzept als Grundlage für energieeffiziente Maßnahmen und nachhaltige Optimierung der betrieblichen Energieverwendung.
  • Förderhinweis: Dieses Projekt wird durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Schilder sind komplexer als sie wirken.

Im Interview mit VRENDEX erfahren Sie den Grund.

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Manuel Dudczig, Geschäftsführer Vrendex

Virtual Reality erleben – Wie sichtbar ist Sicherheit?

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